Die mobile Kommunikation hat im Lauf der vergangenen Jahre zunehmend in zahlreichen Bereichen des privaten und öffentlichen Lebens Einzug gehalten und zum Teil erheblich zu deren Gestaltung oder Veränderung beigetragen. ...
Das private Kommunikations- und Organisationsverhalten und die Gestaltung des Berufslebens wurde durch die Nutzung des Mobilfunks stark verändert.
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Diese Studie wurde im Rahmen des Projektes "Begleitforschung zum Dialog nachhaltiger Mobilfunk", das von der Stiftung Risiko-Dialog bearbeitet wurde, erstellt. Ziel war es, ein vertieftes Verständnis für die kontrovers geführte Mobilfunkdebatte in der Schweiz zu schaffen und daraus Ansatzpunkte für eine lösungsorientierte Diskussion zu entwickeln.
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Ziel dieser Studie, die in Zusammenarbeit mit Jérôme Racine und Klaus Winkler durchgeführt wurde, war zu klären, ob eine standardisierte Anwendung alternativer Verfahren zur Konfliktbeilegung (ADR: Alternative Dispute Resolution), und hier insbesondere die Mediation, im Bereich der Standortfindung von Mobilfunksendeanlagen zu einem Abbau der vorhandenen Konfliktpotenziale führen kann.
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Im Auftrag der Europäischen Kommission EU führte TNS Opinion & Social Network im Oktober/November 2006 eine persönliche Befragung (face-to-face) in den 25 Ländern der EU (EU25) zum Thema „Elektromagnetische Felder“ (EMF) durch.
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Das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) hat in seiner Zeitschrift „TECHNIKFOLGENABSCHÄTZUNG – Theorie und Praxis“ (Nr. 3, 17. Jahrgang, Dezember 2008) den Schwerpunkt „Mobilfunk - Risikodiskurse in Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit“ veröffentlicht.
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Das Eurobarometer ist eine seit 1973 in regelmäßigen Abständen von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebene Serie von Meinungsumfragen unter EU-Bürgerinnen und -Bürgern. In einer aktuellen Eurobarometer-Studie (Report 347) wurde die öffentliche Wahrnehmung bezüglich möglicher Gesundheitseffekte durch elektromagnetische Felder in den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU 27) im Jahr 2010 erfragt und mit den Ergebnissen einer Befragung aus den Jahren 2006 und 2007 (Eurobarometer 272a) verglichen.
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