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Retrospektive Expositionsabschätzung bei Teilnehmern der INTERPHONE-Studie
 
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Retrospektive Expositionsabschätzung bei Teilnehmern der INTERPHONE-Studie

Thema

Retrospektive Expositionsabschätzung bei Teilnehmern der INTERPHONE-Studie

Beginn

15.09.2006

Ende

14.09.2007

Projektleitung

International Agency for Research on Cancer (IARC)

Zielsetzung

Die internationale INTERPHONE-Studie wurde von der WHO initiiert und in 13 Ländern, inklusive Deutschland, nach einem einheitlichen Studienprotokoll durchgeführt. Ziel der Studie ist es zu klären, ob die häufige Nutzung von Mobiltelefonen das Risiko erhöht, an einem primären Hirntumor zu erkranken. Insgesamt wurden etwa 7500 Patienten mit einem Gliom, Meningeom oder Akustikusneurinom aufgenommen, sodass selbst der Nachweis eines kleinen Risikos möglich ist. Die Rohdaten (Interviews mit den Hirntumorpatienten und den entsprechenden Kontrollen, sowie Tumordiagnose inkl. Tumorlokalisation) aus den einzelnen Länderstudien liegen der IARC jetzt vor. Die retrospektive Expositionsabschätzung ist ein wesentlicher und auch kritischer Bestandteil der Auswertephase. Sie wird im Rahmen des DMF mitfinanziert wird.

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