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Erweiterungsstudie einer multinationalen Fall-Kontroll-Studie zu Hirntumoren durch Radiofrequenzstrahlung bei Kindern und Jugendlichen (MOBI-KIDS)

Thema

Erweiterungsstudie einer multinationalen Fall-Kontroll-Studie zu Hirntumoren durch Radiofrequenzstrahlung bei Kindern und Jugendlichen (MOBI-KIDS)

Beginn

01.07.2009

Ende

30.06.2012

Projektleitung

Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München

Zielsetzung

Das Vorhaben stellt eine Erweiterungsstudie zu einer von der EU geförderten multinationalen Fall-Kontroll-Studie (7th Framework Programme, ENV.2008.1.2.1.1) dar, deren Ziel es ist, mögliche Effekte der Nutzung von Mobiltelefonen auf die Entstehung von Tumoren des zentralen Nervensystems bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 10 – 24 Jahren zu untersuchen.

Im Rahmen dieser Erweiterungsstudie sollen in Deutschland zusätzlich zu den in der Hauptstudie geplanten zwei Krankenhauskontrollen auch zwei populationsbezogene Kontrollen untersucht werden. Während die Exposition durch die Nutzung von Mobiltelefonen in der EU-Studie lediglich mittels Fragebogenangaben abgeschätzt wird, sollen in der Erweiterungsstudie in Deutschland an einer Teilstichprobe zusätzlich personenbezogene Messungen mittels Personendosimetern durchgeführt werden.

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