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Einfluss hochfrequenter Felder auf menschliche Fibroblasten (Genotoxizität)

Thema

Einfluss hochfrequenter Felder auf menschliche Fibroblasten (Genotoxizität)

Beginn

01.09.2007

Ende

28.02.2010

Projektleitung

Technische Universität Darmstadt

Projektpartner

IMBEI (Institut für medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik, Fachbereich Medizin), Universität Mainz

AMMUG (Arbeitskreis molekulare Mechanismen umweltbedingter Gentoxizität) Mainz

DZB: Dermatologisches Zentrum Buxtehude

HDA: Hochschule Darmstadt

ITIS, Zürich

Zielsetzung

Im Rahmen dieses Projektes soll geklärt werden, ob die im Rahmen des REFLEX-Programms in menschlichen Fibroblasten beschriebenen Effekte (DNA-Strangbrüche und Mikrokerninduktion) unabhängig reproduziert werden können. Weiterhin sollen mögliche zugrunde liegende Wirkmechanismen abgeklärt werden. Die Untersuchungen sind an Fibroblasten mehrerer Spender durchzuführen, um die interindividuelle Variabilität abschätzen zu können.

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